Form follows user Die Form folgt dem Nutzer
Ein Produkt so zu gestalten, dass Menschen damit gefahrlos und intuitiv arbeiten können, ist die Aufgabe der Ergonomie im Design.
Nicht erst bei längerem Gebrauch zeigt sich der ergonomische Faktor in Ermüdungserscheinungen und der Häufung von Fehlbedienungen.
Konzentration und Wahrnehmungsfähigkeit müssen auch bei längerer Handhabung garantiert bleiben.
Neben den körperlichen Fähigkeiten des Nutzers sind vor allem auch seine kognitiven Fähigkeiten und Wahrnehmungsmuster für eine reibungslose Interaktion mit dem Produkt entscheidend.
Wie erkennt der Nutzer, was er zu tun hat?
Intuitive Bedienbarkeit ist gerade bei steigender Komplexität der Geräte ein entscheidender Kaufanreiz.
Niemand möchte Handbücher lesen, die mehr wiegen als das Gerät deren Bedienung sie beschreiben.
Form, Positionierung und Anordnung der Stellelemente und eine eindeutige, in sich schlüssige Farbcodierung erleichtern zum Beispiel den Umgang und verhindern Fehlbedienungen.
Ein ergonomisch gestaltetes Produkt wird vom Kunden auf den ersten Blick verstanden.
Dazu muss das Produkt aber erstmal den Kunden verstehen.
Was bedeutet es für den Kunden und wie unterscheidet sich die technische Realisierung von der Logik des Gebrauchs?
Die technischen Abläufe, die hinter einer „Dienstleistung“ eines Gerätes stehen, sind für den Nutzer oftmals irrelevant.
"Die Form folgt der Funktion" vs. "Die Form folgt der Kundenlogik".
Wir sind darauf spezialisiert, Ihre Produkte aus der Nutzersicht zu analysieren, weil wir zuerst Ihre Nutzer analysiert.
Wenn Sie Probleme mit Fehlbedienungen haben oder der Erklärungsbedarf Ihres Produktes hoch ist, kann Ihnen eine durchdachte ergonomische Gestaltung Zeit, Geld, Nerven und Missverständnisse ersparen.
Klären Sie in einer kostenfreien Erstberatung mit uns, wie wir Ihr Produkt mit professionellem, ergonomischem Design unterstützen können.
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!
Ein Produkt so zu gestalten, dass Menschen damit gefahrlos und intuitiv arbeiten können, ist die Aufgabe der Ergonomie im Design.
Nicht erst bei längerem Gebrauch zeigt sich der ergonomische Faktor in Ermüdungserscheinungen und der Häufung von Fehlbedienungen.
Konzentration und Wahrnehmungsfähigkeit müssen auch bei längerer Handhabung garantiert bleiben.
Neben den körperlichen Fähigkeiten des Nutzers sind vor allem auch seine kognitiven Fähigkeiten und Wahrnehmungsmuster für eine reibungslose Interaktion mit dem Produkt entscheidend.
Wie erkennt der Nutzer, was er zu tun hat?
Intuitive Bedienbarkeit ist gerade bei steigender Komplexität der Geräte ein entscheidender Kaufanreiz.
Niemand möchte Handbücher lesen, die mehr wiegen als das Gerät deren Bedienung sie beschreiben.
Form, Positionierung und Anordnung der Stellelemente und eine eindeutige, in sich schlüssige Farbcodierung erleichtern zum Beispiel den Umgang und verhindern Fehlbedienungen.
Ein ergonomisch gestaltetes Produkt wird vom Kunden auf den ersten Blick verstanden.
Dazu muss das Produkt aber erstmal den Kunden verstehen.
Was bedeutet es für den Kunden und wie unterscheidet sich die technische Realisierung von der Logik des Gebrauchs?
Die technischen Abläufe, die hinter einer „Dienstleistung“ eines Gerätes stehen, sind für den Nutzer oftmals irrelevant.
"Die Form folgt der Funktion" vs. "Die Form folgt der Kundenlogik".
Wir sind darauf spezialisiert, Ihre Produkte aus der Nutzersicht zu analysieren, weil wir zuerst Ihre Nutzer analysiert.
Wenn Sie Probleme mit Fehlbedienungen haben oder der Erklärungsbedarf Ihres Produktes hoch ist, kann Ihnen eine durchdachte ergonomische Gestaltung Zeit, Geld, Nerven und Missverständnisse ersparen.
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Tel: +49 (0) 2205 90 888 7
Fax: +49 (0) 2205 84 266
info@echtform.de
Stichwort "Gebrauchstauglichkeit":
das Maß für die Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit des Nutzers bei der Nutzung eines Produkts in einem bestimmten Nutzungszusammenhang.
Wegen der Normen EN 60601-1-6 und EN 62366 ist Gebrauchstauglichkeit in der Medizintechnik seit März 2010 nun auch gesetzlich verpflichtend für Hersteller. Sie müssen den geplanten Ergonomieprozess während der Produktentwicklung dokumentieren.
Aber auch Hersteller anderer Produkte müssen im Rahmen der Produkthaftung ergonomische Gestaltung Ihrer Produkte nachweisen können, schließlich gehört der Ergonomieprozess schon lange zum Stand der Technik.
Fragen dazu? Sprechen Sie uns an!
